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Biofilmmanagement: Ein aktueller Überblick

Pathogene Situation vermeiden

Foto: Timo Pixa

Nur 48 Stunden beträgt das Zeitfenster, um zu reagieren, bevor der Biofilm in eine pathogene Situation umschwingt. Wie können wir ihn managen und welche Tipps sind für unsere Patienten überhaupt sinnvoll? Diese und noch viele weitere Fragen rund um das Thema Biofilmmanagement diskutierten Dentalhygienikerin Klaudia Dietrich, Dentalhygienikerin Julia Haas, Prof. Dr. Ralf Rößler sowie Dr. Markus Bechtold bei einem Experten-Roundtable im Deutschen Ärzteverlag.

„Ich finde, man muss es durch die Kommunikation schaffen, den Patienten bei seiner Eigenverantwortung zu packen. Er sollte die Interdentalraumpflege nicht nur machen, weil ich es ihm sage, sondern weil er es selbst möchte und verstanden hat, dass es ihm hilft“, erklärt Haas.

Auch Rössler setzt auf die richtige Aufklärung. Dabei sei auch die genutzte Sprache wichtig: „Wenn wir die Patienten über die Gefahren der parodontalen Entzündung informieren, müssen wir ihre Sprache sprechen. Ich will aus einem Patienten keinen Mikrobiologen machen. Besser ist, wir sprechen mit Bildern.“

Bei den Hilfsmitteln, die Patienten zu Hause nutzen können, muss das Fachpersonal den Patienten ebenfalls zur Seite stehen, sagt Dietrich: „Der Patient steht vor einem undurchdringlichen Dschungel an Mundspüllösungen. Ich bin die kompetente Ansprechpartnerin für den Patienten und gebe mit meinem Fachwissen eine klare Empfehlung.“

Den kompletten Roundtable finden Sie in der aktuellen Ausgabe DENTAL team, die am 1. September erscheint, oder im E-Paper.

Interview mit allen drei Experten finden Sie darüber hinaus auf der Homepage des DENTAL ONLINE COLLEGE:



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